geschrieben von matt666 (9. Juli 2010)
Kategorie: News
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Check the split CD with GUN MOB and PYRAMIDO at
www.ecocentricrecords.com
or
http://shop.ecocentricrecords.com


geschrieben von matt666 (25. Mai 2010)
Kategorie: News
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Friday 4th June 2010 the split CD with Gun Mob (german crustcore / d-beat) and Pyramido (swedish sludgecore) will be published.

Both Bands are on tour:

04.June 2010 Kastaniekeller – Berlin, GERMANY
05.June 2010 Atari – Leipzig, DE
06.June 2010 indeks – warsaw, POLAND
07.June 2010 tektura – lublin, POLAND
08.June 2010 wagon club – wroclaw, POLAND
09.June 2010 EKH – Vienna, AT
10.June 2010 Gromka at Metelkova – Ljubljana, SLOVENIA
11.June 2010 MKSMC – Koper, SLOVENIA
12.June 2010 fast and frightening – Leitersdorf, AUSTRIA
13.June 2010 ExZess – Frankfurt, DE
14.June 2010 Le sélect – Lille, FR
15.June 2010 SUB071 – Leiden, NL
16.June 2010 ACU – Utrecht, NL
17.June 2010 Thrashfest – Steenwijk, NL
18.June 2010 HELP NEEDED – HELP NEEDED, NL
19.June 2010 Alte Meierei – Kiel, DE
30.Oct 2010 “halloween of doom” w/ planks and more TBA     Darmstadt, GERMANY

www.myspace.com/pyramidodoom

02.June 2010 tba – münchen / Bavaria ???
03.June 2010 sub /w scm,post war depression and more- Graz, AT
04.June 2010 Čuza-Hiša Kulture /w scm,post war depression – Pivka, SI
05.June 2010 pandamonium festival – koper, SI
13.June 2010 EXZESS w/ Pyramido – Frankfurt, DE

www.myspace.com/thegunmob

Frontcover Gun Mob // Pyramido split CD

Frontcover Gun Mob // Pyramido split CD


geschrieben von matt666 (15. Februar 2010)
Kategorie: News
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7 Minutes Of Nausea vs. Kusari Gama Kill split CD

tracklist:
7 Minutes of Nausea   :   Collapsing in                   :   18:03
Kusari Gama Kill      :   Intro                           :   0:15
Kusari Gama Kill      :   Zombie Riot                     :   0:36
Kusari Gama Kill      :   Breaking Bones and Barricades   :   0:41
Kusari Gama Kill      :   Viva el Walking Dead            :   0:34
Kusari Gama Kill      :   The Z-Word                      :   0:44
Kusari Gama Kill      :   Thoughts for Food               :   0:26
Kusari Gama Kill      :   Urban Dead                      :   0:45
Kusari Gama Kill      :   The Need to Eat                 :   0:39
Kusari Gama Kill      :   Ransacking the Mall             :   0:47
Kusari Gama Kill      :   Planet Terror                   :   0:13
Kusari Gama Kill      :   Dawn of the Dead                :   0:13
Kusari Gama Kill      :   Rœdslernes Grønne Ø             :   0:13
Kusari Gama Kill      :   Evil Dead                       :   0:13
Kusari Gama Kill      :   Shaun of the Dead               :   0:13
Kusari Gama Kill      :   Plan 9 from outer Space         :   0:13
Kusari Gama Kill      :   Headshots Galore                :   1:00
Kusari Gama Kill      :   Nausea Revisited                :   10:05
Kusari Gama Kill      :   Is it love                      :   0:55

At the Ecocentric Audio-Player you will hear an aduio-excerpt of 77 seconds by each band
with a 3 seconds break in between...enjoy!

ER166 7MON KGK splitCD

http://shop.ecocentricrecords.com/SHOP/ER_166_7MON_vs_KGK_split_CD


geschrieben von matt666 (3. Dezember 2009)
Kategorie: Release
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ER165 Defektro || tn666 split CD

ER165 Defektro || tn666 split CD

ER#165 : DEFEKTRO (Japan) || tn666 (Germany) split CD

called : “Damnatio ad Bestias vol 1.”

### THIS IS A REAL CD manufactured and printed in a plantNOT a homade CD-R!!!

split CD with 9 tracks approx. 49 minutes playtime.

avaiable now at : shop.ecocentricrecords.com

soundsample 1st half of the track is DEFEKTRO (00:01:00) followd by tn666:

DEFEKTRO (Japan) machine made industrial-harsh-noise:

  • 1 d.b.t.
  • 2 daze
  • 3 mechanoid
  • 4 bit world
  • 5 mince and mash
  • 6 the middle of nowhere

tn666 (Germany) dronescapes:

  • monoonallnotesoff
  • polyaftertouchoff
  • datapitchmodulationoff
ER165 Cover outside : DEFEKTRO || tn666

ER165 Cover outside : DEFEKTRO || tn666


geschrieben von matt666 (8. November 2009)
Kategorie: News
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v/a Damnatio ad Bestias vol 1. split CD : DEFEKTRO / tn666 PRE-ORDER-EDITION

this is the pre-order edition : comes with CD AND T-Shirt !!!

get your pre-order placed NOW!!!

just want to order the CD??? follow this link!!!

Releasedate : 01.12.2009

split CD with 9 tracks with 49 minutes playtime.

DEFEKTRO (Japan) machine made industrial-harsh-noise:

  • 1 d.b.t.
  • 2 daze
  • 3 mechanoid
  • 4 bit world
  • 5 mince and mash
  • 6 the middle of nowhere

tn666 (Germany) dronescapes:

  • monoonallnotesoff
  • polyaftertouchoff
  • datapitchmodulationoff

ER

v/a Damnatio ad Bestias vol 1. split CD : DEFEKTRO / tn666 : Cover outside

v/a Damnatio ad Bestias vol 1. split CD : DEFEKTRO / tn666 : Cover inside

ER

v/a Damnatio ad Bestias vol 1. split CD : DEFEKTRO / tn666 : SHIRT Design

ER165 v/a Damnatio ad Bestias vol 1. CD : DEFEKTRO / tn666 PRE-ORDER

ER165 v/a Damnatio ad Bestias vol 1. CD : DEFEKTRO / tn666 PRE-ORDER


geschrieben von matt666 (17. Oktober 2009)
Kategorie: Reviews
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Außer, dass sie Grindcore spielen, ist es schwierig, konkrete Aussagen über die Österreicher BASTARD PEELS zu treffen. Sowohl musikalisch als auch textlich ist das Trio schwer zu greifen: Auf der für diese Art von Musik (meiner Meinung nach) sehr wichtigen inhaltlichen Ebene lässt sich aus den Nonsensehaften Texten genau so wenig eine Botschaft herausdestillieren, wie eine klare musikalische Handschrift im Sound ihres aktuellen Albums “Keine Bilder”.

Ob man das jetzt eher als vielseitig oder chaotisch empfindet, ist vermutlich Frage des musikalischen Gustos. Fakt ist aber, dass die BASTARD PEELS tatsächlich einen ausgeprägten Hang zum Chaos haben. Ausgerechnet frickelige Ballerparts werden als Fugenmaterial zur Verkettung anderer (größtenteils progressiverer, manchmal aber auch einfach cool-grooviger) Passagen verwendet, folgerichtig leidet die Eingängigkeit des Materials – insbesondere unter Berücksichtigung der durchschnittlichen Songdauer von ca. einer Minute – beträchtlich. Nichtsdestotrotz wohnt diesem Chaos auch eine gewisse Wildheit und Eindringlichkeit inne, die den 24-minütigen Ritt durch “Keine Bilder” einigermaßen spannend halten.

Mehr als ein kurzes Intermezzo für Genrefreaks hat Ecocentric Records also definitiv nicht veröffentlicht. Es fehlt zu sehr an Plan und Message. Die völlig übertriebenen Vocals erleichtern das Hören da ebenfalls überhaupt nicht, sodass auch die technische Kompetenz der Band nur ein Tropfen auf den heißen Stein bleibt und “Keine Bilder” als alles andere als Meisterwerk in Erinnerung bleibt.

Punkte: 5/10
(www.metal.de / Timm / 14.10.2009)


geschrieben von matt666 (11. Oktober 2009)
Kategorie: Reviews
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Knüppel aus dem Sack, man redet bei den Österreichern von den legitimen Erben von Band swie Pungent Stech oder auch Disharmonic Orchestra, was ich aber nicht so ganz nachvollziehen kann, denn die beiden genannten Kult Bands waren zwar auch in der extremen Ecke, aber so wie BASTARD PEELS haben sie eigentlich nie auf die Kacke gehauen.
Was Sänger/ Gitarrist ‘Engel’ Mayr mit Basser Jürgen Schallauer und Drummer Erich ‘Urge’ Kirchner hier zelebireren, ist ein Grind Massaker Deluxe. In letzter Zeit gab es wenige Bands aus dem Grindbereich, die so wütend und derb rüber kamen und dazu auch noch einen wuchtigen Sound haben. Das Scheibchen hier ist Aggression pur und ein Blast Angriff der Superlative und ich bin hier wahrlich von den Socken. Die Technik stimmt, die Growls und Screams gehen durch Mark und Bein und die Drums krachen volle Kanne, die sind fett, klingen trocken und wirken deshalb auch noch eine Kante härter. Wenn die Ösis dann mal für einen kurzen Moment den Fuß vom Gas nehmen, werden sie deswegen nicht minder hart, nein, das drückt dann wie die Sau, bevor das derbe Geprügel sich von einem Höhepunkt zum anderen schaukelt. Vor allem bei den Screams ist man von den Socken, so schreit keine abgestochene Sau, wie Mr. Mayr screamen kann. Man sollte zwar mit solchen Aussagen vorsichtig sein, aber mit BASTARD PEELS haben wir einen ganz heißen Anwärter auf den Grind Thron, das beweisen diese 26 gnadenlosen Attacken. So Grind On Boys and stay brutal!!!!!!

FFM-Rock // Jochen Strubel


geschrieben von matt666 (26. September 2009)
Kategorie: Reviews
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Was denn das für nen blöder Titel ?Ist ja nun wirklich alles andere als wirklich aussagekräftig ,zumal man ja nicht mal den geringsten Bezug zur Mucke herstellen kann .Und wenn ich gerade mal am meckern bin , Jungs ,was habt ich euch denn mit dem Cover gedacht ?Muss ehrlich sagen ,dass das auf mich wirklich eher völlig lächerlich und kitschig wirkt .Aber scheiß drauf, die Mucke zählt ja wohl am meisten .Und da kann ich echt sagen , die entschädigt einen voll und ganz  .Denn hier geht’s echt verdammt gewaltig ab in die super extreme Ecke .Und wie ich es bereits beim Vorgängeralbum „ Perverted death“ als Einleitung geschrieben habe ,so präsentiere sich auch diese 26 gnadenlosen Totalangriffe  “Geil, geil, geiler am geilsten „ .Und ihr könnte es glauben ,das ist absolut nicht übertrieben ! Denn was man hier für ein Grindmassaker an den Tag legt ,hat ohne Zweifel das Potential in die oberste Liga vorzurücken .Im Vergleich zum Vorgängeralbum geht man hierbei allerdings eher etwas geradliniger zur Sache , und setzt nicht mehr ganz so stark auf die Experimentierfreudigkeit .Aber das schadet dem ganzen Album keinesfalls ,eher im Gegenteil .Denn wer will schon beim abhotten durch völlig schräge Klänge aus dem „Takt“ gebracht werden !? Ich jedenfalls nicht ,da habe ich es doch bedeutend lieber ,wenn fast durchgängig Aggression pur gefahren wird und eine Blast Attacke nach dem anderen auf deinen Schädel eintrümmern . So ultra derb ,wie sich die Österreicher sich hier nun auch präsentieren ,so ganz haben sie dennoch nicht von ihren experimentierfreudigen ,leicht krankhaften Pfad verlassen .Bestes Beispiel hierfür ist da auf jeden Fall der 18’te Song . Da lassen die mal wieder so richtig schön schräg ihre Gitarren aufblitzen ,ohne hierbei jedoch an Härte zu verlieren .Auch bei diversen anderen Songs tauchen immer mal wieder so nen paar kurze ,fast schon krankhaft veranlagte Riffs auf .Und genau das ist’s dann auch ,was deren Mucke doch von viele anderen stark unterscheidet . Auch gesanglich bleibt hierbei natürlich absolut keine Zeit zum „genießen“ .Wütend und super derben dringen die Growls und Screams bis tief in Knochenmark ein und verpassen die immer wieder nen neuen Nachschub an Energie ,welche man hier wahrlich in Menge braucht .Denke mal ,wenn die Live zocken ,muss man sich schon ganz schön abmühen ,das gesamte Set durchzustehen . Super Scheibe ,super Produktion .Scheiß auf die Covergestaltung oder den Titel ,die Scheibe gehört in jede Metalextremistensammlung  .Basta ! ( LEO / FATAL UNDERGROUND Fanzine )

Ecocentric Records  Matthias Weigand  P.O.Box 2197  Lahnstein 56107  www.ecocentricrecords.com


geschrieben von matt666 (26. September 2009)
Kategorie: Reviews
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Bereits im BASTARD PEELS-Interview (CFMD #15 und jetzt auch online) wurde die Veröffentlichung des neuen Albums der österreichischen Grinder angekündigt und seit dem 11. September (denkwürdiges Datum übrigens…) diesen Jahres ist der Silberling erhältlich. “Keine Bilder” heißt er und da auf Matthias von Ecocentric Records, der hier releasetechnisch wieder mal zugeschlagen hat, eben Verlass ist, konnte ich mir die Cd schon ein paar Tage nach ihrer Veröffentlichung einverleiben. Nach den ersten Rotationen im Player stand fest, dass das alpenländische Trio nicht zuviel versprochen hatte, als es im Interview bzgl. der neuen Cd so Sachen wie “Meiner Meinung nach ist sie brutaler geworden als “Perverted Death”, die Vocals sind viel extremer und die Songs kürzer.” (Engel, Gitarre & Gebrüll), “definitiv schneller, extremer und brutaler als ihr Vorgänger” (Jürgain, Bass) und “schneller tiefer härter” (Urge, Drums) zu Protokoll gab! Wenn andere Bands so was ablassen, sollte man evtl. skeptisch sein. BASTARD PEELS hingegen darf man ungeschränkten Glauben schenken, denn “Keine Bilder” ist in der Tat schneller, brutaler und extremer als der Vorgänger. Na und wenn im CFMD solch Vokabular wie “schneller” und “brutaler” Anwendung beim Review einer Grindcore-Scheibe findet, dann dürfte wohl klar sein, was damit gemeint ist! Doch Obacht! Surprise, surprise! “Extremer” bedeutet nicht, dass man im BASTARD PEELS-Lager jetzt stärkeren Wert auf das Verwursten vollkommen sicker Chaoscore-Elemente gelegt hat, dadurch noch kaputter, dissonanter und verstörender klingt und/oder sich tot frickelt. Nein, meiner bescheidenen Meinung ist genau das Gegenteil der Fall! “Extremer” bedeutet, dass straighter und weitaus knüppeliger zur Tat geschritten wird und dass man zumeist direkt und weitgehend schnörkellos zum Punkt kommt. Das hatte ich nach den (z.T. wirklich jenseits von Gut und Böse liegenden) Chaosgrind-Exzessen von “Perverted Death” nicht unbedingt so zu erwartet, da bin ihr ehrlich. Was hier sehr druckvoll aus den Boxen donnert, hat nicht selten ICE-Geschwindigkeit (26 Songs, 24:30 Minuten Gesamtspielzeit – noch Fragen?) und bewältigt spielend den Spagat zwischen old schooligem “Voll-in-die-Fesse!”-Geklöppel und technischem Blastcore. Und somit könnte die auf “Keine Bilder” vorgetragene Art von Grindcore diesmal unter Umständen sogar Blast Beat-verliebten Old Schoolern und technikbesessene New Schoolern gleichsam munden. Der tief herausgegrowlte Gesang passt jetzt (finde ich zumindest) irgendwie noch besser zur Mucke. Er kommt auf die Dauer auch nicht mehr so monoton rüber, sondern klingt irgendwie noch bestialischer und tendiert daher ein bisschen in die gemäßigte Goregrind-Ecke, Marke “REGURGITATE-Brüllwürfel ohne Harmonizer” oder so. Und apropos Goregrind: Hierbei empfiehlt sich ein Blick aufs Coverartwork. Ziemlich witzig das Ganze, andererseits aber auch ganz schön krank und kaputt. Ein bisschen Zeit und Interesse sollte man für die Texte mitbringen. Die sind erneut komplett in Deutsch verfasst und haben es wieder verdient, dass man sich mit ihnen beschäftigt (mein Favorit bei den Lyrics ist übrigens “Hemp TV”). Dabei machen es einer/m BASTARD PEELS heuer etwas leichter, denn das Textgut mutet weit weniger dadaistisch wie noch auf “Perverted Death” an. Fazit: “Keine Bilder” ist jetzt nicht unbedingt das, was ich von dem alpenländischen Trio Infernale nach “Perverted Death” erwartet hatte, doch nichtsdestotrotz ein echter Brecher und nicht zuletzt der beste Beweis dafür, dass eine Band eingängiger und nachvollziehbarer klingen kann, indem sie schneller, brutaler und extremer denn je hinlangt. Na und das ist doch wirklich mal was! [Ecocentric Records, www.ecocentricrecords.com, www.myspace.com/ecocentricrecords, info@ecocentricrecords.com] Gerste / CFMD


geschrieben von matt666 (24. August 2009)
Kategorie: News
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Bastard Peels Logo

Bastard Peels

BASTARD PEELS : Keine Bilder CD

Grind Massacre Deluxe!! Pungent Stench, Disastrous Murmur and Disharmonic Orchestra werde yesterday, now it’s time for a new brand of fast technical grindcore. On their upcoming release “KEINE BILDER” (sept 2009/ecocentric records) the 3 guys from BASTARD PEELS layed down 26 ferocious grind pieces that are highly technical and brutal while still retaining a big “fuck you it’s rockNroll” attitude.

formed 2003 BASTARD PEELS come up with their unique grindcore style that can only be described as uncompromising and impressing. the band underwent a few line up changes til they finally found their style in 2007, manifested for the first time on the “PERVERTED DEATH” EP (2008) that gained a lot of euphoric reviews from underground zines all over the world. The guys have played a lot of shows over the past years including performances in Italy and Poland and have made themself a name for blowing away whatever audience they play for, including shows with Spasm, Meshuggah, Distaste, Ektomorf and Disbelief amongst others.

If you’re into extreme music and grindcore check these guys out.

www.myspace.com/bastardpeels

BASTARD PEELS : Keine Bilder CD

Knüppel Deluxe!! BASTARD PEELS, die jungen Wilden aus der Alpenrepublik!!! Pungent Stench, Disastrous Murmur und Disharmonic Orchestra war gestern, Zeit für eine Erneuerung und Fortführung von schnellem, technischem Grindcore.  Die 3 Jungs von den BASTARD PEELS liefern auf ihrem neuen Album „KEINE BILDER“ (sept 2009/ecocentric records) 26 brutale Grindtracks ab, die ihresgleichen suchen. Nur wenige Bands des Genres schaffen einen dermaßen guten Spagat zwischen technischer Mucke auf der einen Seite und einer großen „fuck you it’s rockNroll“ attitude auf der anderen Seite. Wer auf Grindcore dieser Sorte steht, ist bei BASTARD PEELS bestens bedient.

Gegründet 2003 entwickeln BASTARD PEELS über die Jahre ihren eigenen Style, der zum ersten Mal auf der „PERVERTED DEATH“ EP (2008) nachzuhören ist. Die Scheibe bringt den Grindern geradezu euphorische Reviews in den internationalen Underground Zines und die Jungs bestreiten Shows mit SPASM, MESHUGGAH, DISBELIEF, EKTOMORF, DISTASTE u.a. in Österreich, Italien und Polen.

www.myspace.com/bastardpeels