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Check the split CD with GUN MOB and PYRAMIDO at
Friday 4th June 2010 the split CD with Gun Mob (german crustcore / d-beat) and Pyramido (swedish sludgecore) will be published. Both Bands are on tour: 04.June 2010 Kastaniekeller – Berlin, GERMANY 02.June 2010 tba – münchen / Bavaria ???
7 Minutes Of Nausea vs. Kusari Gama Kill split CD tracklist: 7 Minutes of Nausea : Collapsing in : 18:03 Kusari Gama Kill : Intro : 0:15 Kusari Gama Kill : Zombie Riot : 0:36 Kusari Gama Kill : Breaking Bones and Barricades : 0:41 Kusari Gama Kill : Viva el Walking Dead : 0:34 Kusari Gama Kill : The Z-Word : 0:44 Kusari Gama Kill : Thoughts for Food : 0:26 Kusari Gama Kill : Urban Dead : 0:45 Kusari Gama Kill : The Need to Eat : 0:39 Kusari Gama Kill : Ransacking the Mall : 0:47 Kusari Gama Kill : Planet Terror : 0:13 Kusari Gama Kill : Dawn of the Dead : 0:13 Kusari Gama Kill : Rœdslernes Grønne Ø : 0:13 Kusari Gama Kill : Evil Dead : 0:13 Kusari Gama Kill : Shaun of the Dead : 0:13 Kusari Gama Kill : Plan 9 from outer Space : 0:13 Kusari Gama Kill : Headshots Galore : 1:00 Kusari Gama Kill : Nausea Revisited : 10:05 Kusari Gama Kill : Is it love : 0:55 At the Ecocentric Audio-Player you will hear an aduio-excerpt of 77 seconds by each band with a 3 seconds break in between...enjoy!
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ER#165 : DEFEKTRO (Japan) || tn666 (Germany) split CD called : “Damnatio ad Bestias vol 1.” ### THIS IS A REAL CD manufactured and printed in a plant — NOT a homade CD-R!!! split CD with 9 tracks approx. 49 minutes playtime. avaiable now at : shop.ecocentricrecords.com DEFEKTRO (Japan) machine made industrial-harsh-noise:
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v/a Damnatio ad Bestias vol 1. split CD : DEFEKTRO / tn666 PRE-ORDER-EDITION this is the pre-order edition : comes with CD AND T-Shirt !!! get your pre-order placed NOW!!! just want to order the CD??? follow this link!!! Releasedate : 01.12.2009 split CD with 9 tracks with 49 minutes playtime. DEFEKTRO (Japan) machine made industrial-harsh-noise:
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v/a Damnatio ad Bestias vol 1. split CD : DEFEKTRO / tn666 : Cover outside
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Außer, dass sie Grindcore spielen, ist es schwierig, konkrete Aussagen über die Österreicher BASTARD PEELS zu treffen. Sowohl musikalisch als auch textlich ist das Trio schwer zu greifen: Auf der für diese Art von Musik (meiner Meinung nach) sehr wichtigen inhaltlichen Ebene lässt sich aus den Nonsensehaften Texten genau so wenig eine Botschaft herausdestillieren, wie eine klare musikalische Handschrift im Sound ihres aktuellen Albums “Keine Bilder”. Ob man das jetzt eher als vielseitig oder chaotisch empfindet, ist vermutlich Frage des musikalischen Gustos. Fakt ist aber, dass die BASTARD PEELS tatsächlich einen ausgeprägten Hang zum Chaos haben. Ausgerechnet frickelige Ballerparts werden als Fugenmaterial zur Verkettung anderer (größtenteils progressiverer, manchmal aber auch einfach cool-grooviger) Passagen verwendet, folgerichtig leidet die Eingängigkeit des Materials – insbesondere unter Berücksichtigung der durchschnittlichen Songdauer von ca. einer Minute – beträchtlich. Nichtsdestotrotz wohnt diesem Chaos auch eine gewisse Wildheit und Eindringlichkeit inne, die den 24-minütigen Ritt durch “Keine Bilder” einigermaßen spannend halten. Mehr als ein kurzes Intermezzo für Genrefreaks hat Ecocentric Records also definitiv nicht veröffentlicht. Es fehlt zu sehr an Plan und Message. Die völlig übertriebenen Vocals erleichtern das Hören da ebenfalls überhaupt nicht, sodass auch die technische Kompetenz der Band nur ein Tropfen auf den heißen Stein bleibt und “Keine Bilder” als alles andere als Meisterwerk in Erinnerung bleibt. Punkte: 5/10
Knüppel aus dem Sack, man redet bei den Österreichern von den legitimen Erben von Band swie Pungent Stech oder auch Disharmonic Orchestra, was ich aber nicht so ganz nachvollziehen kann, denn die beiden genannten Kult Bands waren zwar auch in der extremen Ecke, aber so wie BASTARD PEELS haben sie eigentlich nie auf die Kacke gehauen.
Was denn das für nen blöder Titel ?Ist ja nun wirklich alles andere als wirklich aussagekräftig ,zumal man ja nicht mal den geringsten Bezug zur Mucke herstellen kann .Und wenn ich gerade mal am meckern bin , Jungs ,was habt ich euch denn mit dem Cover gedacht ?Muss ehrlich sagen ,dass das auf mich wirklich eher völlig lächerlich und kitschig wirkt .Aber scheiß drauf, die Mucke zählt ja wohl am meisten .Und da kann ich echt sagen , die entschädigt einen voll und ganz .Denn hier geht’s echt verdammt gewaltig ab in die super extreme Ecke .Und wie ich es bereits beim Vorgängeralbum „ Perverted death“ als Einleitung geschrieben habe ,so präsentiere sich auch diese 26 gnadenlosen Totalangriffe “Geil, geil, geiler am geilsten „ .Und ihr könnte es glauben ,das ist absolut nicht übertrieben ! Denn was man hier für ein Grindmassaker an den Tag legt ,hat ohne Zweifel das Potential in die oberste Liga vorzurücken .Im Vergleich zum Vorgängeralbum geht man hierbei allerdings eher etwas geradliniger zur Sache , und setzt nicht mehr ganz so stark auf die Experimentierfreudigkeit .Aber das schadet dem ganzen Album keinesfalls ,eher im Gegenteil .Denn wer will schon beim abhotten durch völlig schräge Klänge aus dem „Takt“ gebracht werden !? Ich jedenfalls nicht ,da habe ich es doch bedeutend lieber ,wenn fast durchgängig Aggression pur gefahren wird und eine Blast Attacke nach dem anderen auf deinen Schädel eintrümmern . So ultra derb ,wie sich die Österreicher sich hier nun auch präsentieren ,so ganz haben sie dennoch nicht von ihren experimentierfreudigen ,leicht krankhaften Pfad verlassen .Bestes Beispiel hierfür ist da auf jeden Fall der 18’te Song . Da lassen die mal wieder so richtig schön schräg ihre Gitarren aufblitzen ,ohne hierbei jedoch an Härte zu verlieren .Auch bei diversen anderen Songs tauchen immer mal wieder so nen paar kurze ,fast schon krankhaft veranlagte Riffs auf .Und genau das ist’s dann auch ,was deren Mucke doch von viele anderen stark unterscheidet . Auch gesanglich bleibt hierbei natürlich absolut keine Zeit zum „genießen“ .Wütend und super derben dringen die Growls und Screams bis tief in Knochenmark ein und verpassen die immer wieder nen neuen Nachschub an Energie ,welche man hier wahrlich in Menge braucht .Denke mal ,wenn die Live zocken ,muss man sich schon ganz schön abmühen ,das gesamte Set durchzustehen . Super Scheibe ,super Produktion .Scheiß auf die Covergestaltung oder den Titel ,die Scheibe gehört in jede Metalextremistensammlung .Basta ! ( LEO / FATAL UNDERGROUND Fanzine ) Ecocentric Records Matthias Weigand P.O.Box 2197 Lahnstein 56107 www.ecocentricrecords.com
Bereits im BASTARD PEELS-Interview (CFMD #15 und jetzt auch online) wurde die Veröffentlichung des neuen Albums der österreichischen Grinder angekündigt und seit dem 11. September (denkwürdiges Datum übrigens…) diesen Jahres ist der Silberling erhältlich. “Keine Bilder” heißt er und da auf Matthias von Ecocentric Records, der hier releasetechnisch wieder mal zugeschlagen hat, eben Verlass ist, konnte ich mir die Cd schon ein paar Tage nach ihrer Veröffentlichung einverleiben. Nach den ersten Rotationen im Player stand fest, dass das alpenländische Trio nicht zuviel versprochen hatte, als es im Interview bzgl. der neuen Cd so Sachen wie “Meiner Meinung nach ist sie brutaler geworden als “Perverted Death”, die Vocals sind viel extremer und die Songs kürzer.” (Engel, Gitarre & Gebrüll), “definitiv schneller, extremer und brutaler als ihr Vorgänger” (Jürgain, Bass) und “schneller tiefer härter” (Urge, Drums) zu Protokoll gab! Wenn andere Bands so was ablassen, sollte man evtl. skeptisch sein. BASTARD PEELS hingegen darf man ungeschränkten Glauben schenken, denn “Keine Bilder” ist in der Tat schneller, brutaler und extremer als der Vorgänger. Na und wenn im CFMD solch Vokabular wie “schneller” und “brutaler” Anwendung beim Review einer Grindcore-Scheibe findet, dann dürfte wohl klar sein, was damit gemeint ist! Doch Obacht! Surprise, surprise! “Extremer” bedeutet nicht, dass man im BASTARD PEELS-Lager jetzt stärkeren Wert auf das Verwursten vollkommen sicker Chaoscore-Elemente gelegt hat, dadurch noch kaputter, dissonanter und verstörender klingt und/oder sich tot frickelt. Nein, meiner bescheidenen Meinung ist genau das Gegenteil der Fall! “Extremer” bedeutet, dass straighter und weitaus knüppeliger zur Tat geschritten wird und dass man zumeist direkt und weitgehend schnörkellos zum Punkt kommt. Das hatte ich nach den (z.T. wirklich jenseits von Gut und Böse liegenden) Chaosgrind-Exzessen von “Perverted Death” nicht unbedingt so zu erwartet, da bin ihr ehrlich. Was hier sehr druckvoll aus den Boxen donnert, hat nicht selten ICE-Geschwindigkeit (26 Songs, 24:30 Minuten Gesamtspielzeit – noch Fragen?) und bewältigt spielend den Spagat zwischen old schooligem “Voll-in-die-Fesse!”-Geklöppel und technischem Blastcore. Und somit könnte die auf “Keine Bilder” vorgetragene Art von Grindcore diesmal unter Umständen sogar Blast Beat-verliebten Old Schoolern und technikbesessene New Schoolern gleichsam munden. Der tief herausgegrowlte Gesang passt jetzt (finde ich zumindest) irgendwie noch besser zur Mucke. Er kommt auf die Dauer auch nicht mehr so monoton rüber, sondern klingt irgendwie noch bestialischer und tendiert daher ein bisschen in die gemäßigte Goregrind-Ecke, Marke “REGURGITATE-Brüllwürfel ohne Harmonizer” oder so. Und apropos Goregrind: Hierbei empfiehlt sich ein Blick aufs Coverartwork. Ziemlich witzig das Ganze, andererseits aber auch ganz schön krank und kaputt. Ein bisschen Zeit und Interesse sollte man für die Texte mitbringen. Die sind erneut komplett in Deutsch verfasst und haben es wieder verdient, dass man sich mit ihnen beschäftigt (mein Favorit bei den Lyrics ist übrigens “Hemp TV”). Dabei machen es einer/m BASTARD PEELS heuer etwas leichter, denn das Textgut mutet weit weniger dadaistisch wie noch auf “Perverted Death” an. Fazit: “Keine Bilder” ist jetzt nicht unbedingt das, was ich von dem alpenländischen Trio Infernale nach “Perverted Death” erwartet hatte, doch nichtsdestotrotz ein echter Brecher und nicht zuletzt der beste Beweis dafür, dass eine Band eingängiger und nachvollziehbarer klingen kann, indem sie schneller, brutaler und extremer denn je hinlangt. Na und das ist doch wirklich mal was! [Ecocentric Records, www.ecocentricrecords.com, www.myspace.com/ecocentricrecords, info@ecocentricrecords.com] Gerste / CFMD
BASTARD PEELS : Keine Bilder CD Grind Massacre Deluxe!! Pungent Stench, Disastrous Murmur and Disharmonic Orchestra werde yesterday, now it’s time for a new brand of fast technical grindcore. On their upcoming release “KEINE BILDER” (sept 2009/ecocentric records) the 3 guys from BASTARD PEELS layed down 26 ferocious grind pieces that are highly technical and brutal while still retaining a big “fuck you it’s rockNroll” attitude. formed 2003 BASTARD PEELS come up with their unique grindcore style that can only be described as uncompromising and impressing. the band underwent a few line up changes til they finally found their style in 2007, manifested for the first time on the “PERVERTED DEATH” EP (2008) that gained a lot of euphoric reviews from underground zines all over the world. The guys have played a lot of shows over the past years including performances in Italy and Poland and have made themself a name for blowing away whatever audience they play for, including shows with Spasm, Meshuggah, Distaste, Ektomorf and Disbelief amongst others. If you’re into extreme music and grindcore check these guys out. BASTARD PEELS : Keine Bilder CD Knüppel Deluxe!! BASTARD PEELS, die jungen Wilden aus der Alpenrepublik!!! Pungent Stench, Disastrous Murmur und Disharmonic Orchestra war gestern, Zeit für eine Erneuerung und Fortführung von schnellem, technischem Grindcore. Die 3 Jungs von den BASTARD PEELS liefern auf ihrem neuen Album „KEINE BILDER“ (sept 2009/ecocentric records) 26 brutale Grindtracks ab, die ihresgleichen suchen. Nur wenige Bands des Genres schaffen einen dermaßen guten Spagat zwischen technischer Mucke auf der einen Seite und einer großen „fuck you it’s rockNroll“ attitude auf der anderen Seite. Wer auf Grindcore dieser Sorte steht, ist bei BASTARD PEELS bestens bedient. Gegründet 2003 entwickeln BASTARD PEELS über die Jahre ihren eigenen Style, der zum ersten Mal auf der „PERVERTED DEATH“ EP (2008) nachzuhören ist. Die Scheibe bringt den Grindern geradezu euphorische Reviews in den internationalen Underground Zines und die Jungs bestreiten Shows mit SPASM, MESHUGGAH, DISBELIEF, EKTOMORF, DISTASTE u.a. in Österreich, Italien und Polen.
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