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Check the split CD with GUN MOB and PYRAMIDO at
Friday 4th June 2010 the split CD with Gun Mob (german crustcore / d-beat) and Pyramido (swedish sludgecore) will be published. Both Bands are on tour: 04.June 2010 Kastaniekeller – Berlin, GERMANY 02.June 2010 tba – münchen / Bavaria ???
Endlich mal wieder ein vernünftiges Grindcore-Album, ohne irgendeine pseudomoderne Note seitens verpeilter Metalcore-Kiddies. 26 Songs in knapp 24 Minuten sprechen eine vertraute Sprache und lassen keinen Platz für unnötigen Schnickschnack.
Hier drischt man an den Instrumenten noch gehörig, während der Mastsau vom Metzger nebenan der letzte Atemzug entrungen wird. Trotz aller Knüppeleien garniert man die rockigen Salven mit allerlei technischen Verzierungen, welche die Songs glücklicherweise voneinander abzuheben verstehen. Ebenso erwähnenswert sollten die lyrischen Textzeilen angemerkt werden, welche in ihrer poetischen Darbietung den Spielspaß und Hörgenuss ungemein unterstreichen. Uneingeschränkte Kaufempfehlung! Uwe Kubassa © by Ox-Fanzine / Ausgabe #87 (Dezember 2009/Januar 2010
7 Minutes Of Nausea vs. Kusari Gama Kill split CD tracklist: 7 Minutes of Nausea : Collapsing in : 18:03 Kusari Gama Kill : Intro : 0:15 Kusari Gama Kill : Zombie Riot : 0:36 Kusari Gama Kill : Breaking Bones and Barricades : 0:41 Kusari Gama Kill : Viva el Walking Dead : 0:34 Kusari Gama Kill : The Z-Word : 0:44 Kusari Gama Kill : Thoughts for Food : 0:26 Kusari Gama Kill : Urban Dead : 0:45 Kusari Gama Kill : The Need to Eat : 0:39 Kusari Gama Kill : Ransacking the Mall : 0:47 Kusari Gama Kill : Planet Terror : 0:13 Kusari Gama Kill : Dawn of the Dead : 0:13 Kusari Gama Kill : Rœdslernes Grønne Ø : 0:13 Kusari Gama Kill : Evil Dead : 0:13 Kusari Gama Kill : Shaun of the Dead : 0:13 Kusari Gama Kill : Plan 9 from outer Space : 0:13 Kusari Gama Kill : Headshots Galore : 1:00 Kusari Gama Kill : Nausea Revisited : 10:05 Kusari Gama Kill : Is it love : 0:55 At the Ecocentric Audio-Player you will hear an aduio-excerpt of 77 seconds by each band with a 3 seconds break in between...enjoy!
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8bit digital grind to be implanted into your P R E F R O N T A L C O R T E X 14 track debut CD aprox. grinds your down within 24 Minutes!
Was passiert, wenn ein Amerikaner (Dreisbach/CIDE PROJEKT), ein Exil-Ruhrpottler
What happens when an American, a “Ruhrpott” boy in exile, and a Berlin-Hessian-
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Nach der folgenreichen EP „Perverted Death“ (das noch deutlich Porn Metal-lastigere „Fishfuckstuck“ spare ich hier mal aus entwicklungstechnischen Gründen aus) legen die BASTARD PEELS aus dem finstersten Niederösterreich mit „Keine Bilder“ ihren ersten offiziellen Longplayer vor. Dem Genre entsprechend ist es zwar eher ein Shortplayer geworden, was aber im Grunde perfekt zur quick and dirty-Attitude des Trios passt und sich leitmotivisch durch das Songmaterial der Platte zieht.
Auf 26 im Schnitt unter eine Minute lange Tracks kommt das Album, und obwohl die Ausnahmemusiker Gitarrist und Sänger „Engel“ (der eine absolut bemerkenswerte Stimmband-Performance hinlegt), Basser Jürgain und Schlagwerker Urge mittlerweile ein deutsches Label im Rücken haben, setzen sie produktionstechnisch auf Handarbeit und trümmern die Scheibe im Haus der Freiwilligen Feuerwehr in Kirchberg an der Pielach ein. Trotzdem – oder gerade deswegen – lässt der Sound absolut nichts zu wünschen übrig und bietet genau das richtige Mischverhältnis aus erdigem Auraldreck und knackscharfer Härte, das ordentlicher Grindcore aufweisen muss. Auch songtechnisch geben sich die BASTARD PEELS keine blöße, wenn auch das neue Material wesentlich geradliniger und insofern etwas unorigineller ausfällt als die Songs der unvorhersehbaren und in alle Richtungen gleichzeitig explodierenden „Perverted Death“ EP. „Keine Bilder“ drückt zwar gewaltig und treibt den Puls binnen kürzester Zeit in schwindelnde Höhen, was sich die Niederösterreicher allerdings vorwerfen lassen müssen, ist eine gewisse Abwechslungsarmut, die sich relativ bald bemerkbar macht. Die wird zwar immer wieder durch geschickt eingesetzte Breaks, Leads und Moshparts kaschiert, allerdings seltener, als es wünschenswert gewesen wäre. Und das, obwohl die Burschen auf ihrer EP bereits mehr als eindrucksvoll bewiesen haben, dass auch im engen Grindcoresett (get it?) mehr möglich ist als stur drauflos zu holzen. Trotzdem: „Keine Bilder“ ist ein wichtiges Tondokument einer Band, die sich anschickt, in der noch immer etwas unterbesetzten österreichischen Grindcore-Szene Chaos und Anarchie zu stiften – und das gelingt bereits jetzt bestens. Wenn sich das Trio beim Songwriting jetzt noch genausowenig um gängige Genre-Konventionen scheren würde wie beim unmittelbaren Vorgänger, sind beim nächsten Mal auch höhere Weihen drin. Also nochmal zum Mitschreiben: Alle, die ihren Grindcore schnell, hart und dreckig mögen, können bedenkenlos zugreifen. Wertung: 4.0 von 5.0
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Außer, dass sie Grindcore spielen, ist es schwierig, konkrete Aussagen über die Österreicher BASTARD PEELS zu treffen. Sowohl musikalisch als auch textlich ist das Trio schwer zu greifen: Auf der für diese Art von Musik (meiner Meinung nach) sehr wichtigen inhaltlichen Ebene lässt sich aus den Nonsensehaften Texten genau so wenig eine Botschaft herausdestillieren, wie eine klare musikalische Handschrift im Sound ihres aktuellen Albums “Keine Bilder”. Ob man das jetzt eher als vielseitig oder chaotisch empfindet, ist vermutlich Frage des musikalischen Gustos. Fakt ist aber, dass die BASTARD PEELS tatsächlich einen ausgeprägten Hang zum Chaos haben. Ausgerechnet frickelige Ballerparts werden als Fugenmaterial zur Verkettung anderer (größtenteils progressiverer, manchmal aber auch einfach cool-grooviger) Passagen verwendet, folgerichtig leidet die Eingängigkeit des Materials – insbesondere unter Berücksichtigung der durchschnittlichen Songdauer von ca. einer Minute – beträchtlich. Nichtsdestotrotz wohnt diesem Chaos auch eine gewisse Wildheit und Eindringlichkeit inne, die den 24-minütigen Ritt durch “Keine Bilder” einigermaßen spannend halten. Mehr als ein kurzes Intermezzo für Genrefreaks hat Ecocentric Records also definitiv nicht veröffentlicht. Es fehlt zu sehr an Plan und Message. Die völlig übertriebenen Vocals erleichtern das Hören da ebenfalls überhaupt nicht, sodass auch die technische Kompetenz der Band nur ein Tropfen auf den heißen Stein bleibt und “Keine Bilder” als alles andere als Meisterwerk in Erinnerung bleibt. Punkte: 5/10
Knüppel aus dem Sack, man redet bei den Österreichern von den legitimen Erben von Band swie Pungent Stech oder auch Disharmonic Orchestra, was ich aber nicht so ganz nachvollziehen kann, denn die beiden genannten Kult Bands waren zwar auch in der extremen Ecke, aber so wie BASTARD PEELS haben sie eigentlich nie auf die Kacke gehauen. |
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