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Ecocentric Records liefern eine Split zweier extremen Grindcore Bands ab. Mit dabei sind Atka aus Giessen bzw. Berlin sowie Shimetsu aus Trier, Düsseldorf und Valencia. Erstere tragen sieben Songs bei und machen den Anfang der Spilt. Die Band macht keine Gefangen. Ihre Spielweise des Grindcore ist selbst für Anhänger des Genres extrem. Wahnwitziges Drumming trifft auf dissonante Gitarrenflitzereien und kranke Vocals. Von Songstruktur kann meist keine Rede sein. Die Band ist immer wieder für Überraschungen gut, so taucht beispielsweise plötzlich ein recht geradliniges Metallead auf, was aber natürlich nicht lange anhält. Die Spielzeit der Songs ist natürlich superkurz. Anders wäre dieser vertonte Terror auch kaum auszuhalten. Den zweiten Teil der Split bestreiten Shimetsu, die nicht minder extrem ans Werk gehen. Wieder wird das Grindcore typische Geschwindigkeitslevel zelebriert. Die Vocals sind ebenso krank, wobei hier vermehrt tiefe Grunts zum Einsatz kommen. Wobei mich wundern würde, wenn hinter den Lauten wirklich Texte stehen. Bei Shimentsu glaube ich etwas mehr Struktur in den Songs erahnen zu können als bei Atka. Abgemischt wurden die Tracks von Shimetsu übrigens von Grindcore Legende Scott Hull (Pig Destroyer, Agoraphobic Nosebleed). Auch wenn ich schon deutlich bessere Grindcore Veröffentlichungen gehört habe, hat diese Split durchaus ihren Charme. Krachfetischisten denen der Sound von Bands wie Pig Destroyer oder Misery Index zu geradlinig ist, könnten hier ihren Spaß dran haben. Schickes Artwork auch. [rg : www.helldriver-magazine.de]
finally this long awaited split is coming out .. the best 2 german grind bands nowadays team up for this awesome split .. appeals to fans of discordance axis, crowpath, pig destroyer and so on .. be prepared and do you a favour and check out them atka : www.myspace.com/atkametal mCD released at : www.ecocentricrecords.com
SEVEN MINUTES OF NAUSEA – Das Ablenker Ecocentric – MCD Was Seven Minutes Of Nausea (7MON) auf ihrer MCD “Das Ablenker” treiben, hat nur noch entfernt etwas mit hörbarer Musik zu tun. Die knapp 21 Minuten sind eher als Noisecore-Studie zu verstehen und erinnern an Steve Austins Experimental-Exzess “Sadness Will Prevail”, der ebenso destruktiv und nihilistisch ausgefallen ist. Ähnlich Austins Today Is The Day geht es 7MON um das Ausloten des musikalischen Grenzbereichs. Mit minimalem Input soll ein Maximum an Wirkung erzielt werden und das mit reduzierten Mitteln. “Das Ablenker” kommt völlig ohne Riffs oder Hooklines aus. Zu hören ist schlichtweg aufwühlender “Krach”, der hier als Ergebnis kreativen Schaffens zu verstehen ist. Blastbeats etc. gibt es nicht. Nicht grundlos werden Seven Minutes Of Nausea auf Konzertplakaten mit Grindcore / Noisecore angekündigt. Sie können beides: brutale Attacken fahren und noisigen Extrem-Minimalismus leben. “Das Ablenker” ist nur etwas für Hartgesottene, die sich für die Basics der Musik interessieren. Arne Kupetz / www.music-scan.de
shimetsu || atka split mCD comes in digipac!
7 Minutes Of Nausea : Das Ablenker (mCD) Just constant noise 7MON is know for! music : mishandled und damaged
V / A : Rotten Fake [mCD] — comp. With Agathocles, Scrawl and 7 Minutes Of Nausea
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Unclean : Plead the filth [mCD] — full length
Scrawl : Q [mCD] — full length
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